Rainer Frank, Winzermeister und Betriebsleiter für die Rebveredlung und den Weinbau ist Dreh- und Angelpunkt im Gesamtbetrieb. Sowohl bei der Rebveredlung wie auch beim Weinbau. Lassen Sie sich beraten in Bezug auf die richtige Rebsorte und deren Klone. Er ist auch Weinberater und zusammen mit seiner Frau Lucie Hauptverantwortlicher beim Weinhof Frank, Wein und Geschenke
Im Rebenangebot finden Sie unsere veredelten Pfropfreben für das Jahr 2017.
Nordweil,
im Mai 2016  Rainer Frank

Reinhard Frank, Weinbaumeister, unser Senior ist schwerpunktmäßig zuständig für die Rebenzüchtung, welche eine Reihe von Spätburgunder-Klone unterschiedlicher Profile hervorgebracht hat, Planen Sie eine fällige Neuanlage? Auf der Seite Die Frank-Klone erhalten Sie vieles Wissenswertes über den Charakter und die Eigenschaften der einzelnen Klone. Haben Sie Mut für Veränderungen. Auch wenn Sie in der Vergangenheit mit einem Ursprungsklon zufrieden waren. Bedenken Sie,
“Es gibt nichts, was man im Detail nicht auch noch besser machen kann”. Gerne zeige ich ihnen auch entsprechende Klone-Anlagen.
So ist es mein Bestreben, die gesamte Genetik vor allem in den Ursprungs-
klone auf der Basis des Frank 105 an Erfordernisse der Praxis an zu passen.
Im Rotweinbereich sind wir mit dem Bl.Spätburgunder in der Vergangenheit
gut gefahren. Das sollte uns aber nicht daran hindern, die gesamte Breite der Genetik zu nutzen, soweit sie den Ansprüchen des Weinbaues dienlich ist.

Aktualisiert am 31.Mai 2016 Näheres unter
Angebot von.Edelreisern.

Ein neuer Beitrag zum Thema: Systemveränderung bei der Auszahlung von Trauben unter. Blog von Reinhard   

Zu meinem Buch: “Im Mittelpunkt die Rebe”
  

Reinhard_HP

Reinhard Frank
Weinbaumeister
79341 Kenzingen-Nordweil

Ein neuer Beitrag unter News zum Thema: Unterschiedliche Bezahlung bei den Ha-.Werten in der Traubenerzeugung im Vergleich von Deutschland zur Schweiz

,Begriffsbestimmung im Weinbau, und deren Verwendung dem Winzer gegenüber.
Der Begriff “Standardklone beim Spätburgunder” ist mir beim Leseplan 3a des Badischen Winzerkeller
aufgefallen. Eigentlich gibt`s den beim Spätburgunder nicht. Man kann damit nicht definieren, was wohl damit zum Ausdruck gebracht werden sollte.
Vermutlich war damit gemeint, dichtbeerige Klone, welche einzelne Beeren bei fortgeschrittener Reife aus dem Traubengerüst rausdrücken zuerst zu lesen, um eine fortgeschrittene Fäulnis der Trauben zu verhindern. Aber dann wäre es doch wohl besser gewesen, das dann auch so auszudrücken. Sicherlich wird der Begriff irgendwann erklärt werden müssen, wenn er Bestand haben sollte.
Aber wenn das definiert ist, so bleibt die Frage, wie definieren wir das Übrige, welches nicht “Standard” ist.
Vielleicht “Spezial-Klone” ? Oder wie? War da niemand im Betrieb, der hier Hilfe und Aufklärung leisten konnte? Oder stand da vielleicht eine gewisse Absicht dahinter. Jetzt ist vielleicht das Reg.Präs.Abt.Weinbau gefordert, das zu definieren, soweit man das kann. Das WBI besser nicht.:-) Oder irgendeine Weinbauschule?
 Zum Beispiel ist auch “Faules Lesegut” nicht gleich Essig, sondern zunächst mal faules Lesegut. Wäre es anders, dann hätte die damalige ZBW in den 70er80er-Jahren aus 70-80%igem faulen Lesegut keinen Wein herstellen können, denn aus Essig kann man bekanntlich keinen Wein machen. Es wird wieder andere Jahrgänge geben, wo Faules Lesegut für vollreif oder überreif stehen wird und sehr wohl für Wein verarbeitet wird. Der Begriff ist vermutlich im Zusammenhang mit der Kirschessigfliege entstanden Das Wort Essig ist das Schreckenswort für jeden Kellermeister. Und warum deckt man das darunter Kleingeschriebene fast über die
ganzen Lesepläne ab. Dann kann man es doch gleich löschen oder ist das eine Art Satz/ Wörter-Rätsel?
Reinhard Frank

Die Durchführung eines Qualitätsmanagementes mit abschließender Kontrolle ist zu einer selbstverständlichen Einrichtung im Bad.Weinbau geworden. Aber nicht alle Betriebe sind so weit. Manche verlangen das nur, wenn es diverse Vermarkter wie Lidl, Aldi usw. fordern und darauf beharren. Ich habe mich mal auf Blog von Reinhard mit dieser aktuellen Problematik befasst .
Reinhard Frank

 So kann es in der Politik nicht weiter gehen! Es ist dringend an der Zeit, Fehlentwicklungen welche sich aus der Bildung der Großen Koalition vor allem in Bezug auf Rentenbeschlüsse und Gesetzl.Mindestlohn ergeben haben zu korrigieren. Vor allem der beschlossene Rentenbeginn mit 63 ist ein Verbrechen an der nachwachsenden Generation. Diese hat das aus zu baden. Auch ein Gesetzl.Mindestlohn ohne Ausnahmen
mit 8,50€/Std. kann nur von Leuten kommen, welche keinerlei Praxisbezug mehr haben. Völlig ohne jegliche Verantwortung in Bezug auf Staat und Wirtschaft und nur um die eigenen Klientel in Bezug auf kommende Wahlen zu befriedigen. Frau Merkel mit der gesamten CDU hat sich damit von ihrem Koalitionspartner “über den Tisch ziehen lassen.”,
Reinhard Frank

 

Der Badische Weinbauverband hat zu seinem 100. Jubiläum eine interessante 147- seitige Broschüre aufgelegt. Die Autoren, besonders der Historiker Markus Eisen hat die gesamte Geschichte mit der Entwicklung des Badischen Weinbaues beleuchtet, ergänzt durch mehrere andere Autoren.
Nicht alles davon hat auch meinen Gefallen gefunden!  Näheres unter:
News,,

Aufgrund der derzeitigen Koalitionsverhandlungen verdichtet sich die Diskussion um die Einführung eines Gesetzlichen, Branchenübergreifenden Mindestlohnes von 8,50 € /Stunde, wie ihn die SPD kompromisslos fordert und die Einführung als Voraussetzung für den Eintritt in die Koalition darstellt. Letztlich ist es passiert. Der Mindestlohn ist da. Und die Nahles bekämpft jeden Versuch von Ausnahmen. Selbst bei den Flüchtlingen wird keine Ausnahme gemacht. Leute, welche ohne Vorbildung in die Branche kommen, brauchen Anlaufzeiten. Aufgrund meiner 28jährigen Tätigkeit in Frankreich hatte ich einen guten Einblick, was ein solcher gesetzl. Mindestlohn letztlich bewirkt. Näheres in meinem
Blog von Reinhard

Ein erheblicher Rebflächenschwund von ca.63 ha zwischen den Jahren 1994 und 2012, gepaart mit einem Mitgliederschwund bei der WG Nordweil, einer kaum veränderten Bezahlung von ca. 6.635,-€/ha in
13 Ertragsjahren stellen die Wirtschaftlichkeit des Weinbaues vor erhebliche Probleme.
Mit Schuld daran ist eine völlig unzureichende Bezahlung des Traubengutes für das Weinland Baden von unterdurchschnittlichen Erträgen im Breisgau. Diesem Thema widmete ich eine Infoversammlung
am 26.11.12 in Nordweil. Näheres zu meinem Vorschlag zum Nachlesen unter “
Zum Rebflächenschwund “   
Inzwischen scheint dieses Thema nicht mehr “peinlich”zu sein. Auch der Präs.Schneider vom BWV hat sich der Thematik angenommen und auch die Bad.Zeitung selbst.
Reinhard Frank

Nach 22jähriger Tätigkeit als Mitglied des Vorstand und später als Mitglied des Aufsichtsrates des Badischen Winzerkellers bin ich nun nach der Satzung altershalber ausgeschieden.
Meine Visionen, aufbauend auf einem kurzen Rückblick, habe ich in der Herbstversammlung am 30.August 2010 zum Vortrag gebracht. Basis meines Vortrages auf `
Visionen zum BWK`.
Nordweil, den 30. August 2010.                       Reinhard Frank

Der Badische Weinbautag in Offenburg am 20.März 2013war sicher eine Reise wert. Nur hätte ich mir gewünscht, dass das betriebswirtschaftliche Thema von Dr.Jürgen Oberhofer am Nachmittag auch jene Personen erreicht hätte, welche für Tausende von Winzern der Region die Verantwortung tragen, Das war leider nicht der Fall. Vielleicht haben sie auch geahnt, dass das Thema, übrigens vorgetragen von einem anerkannten Fachmann und Wissenschaftler aus der Pfalz Sorgenfalten auf die Stirn von Verantwortlichen für Tausenden von Winzern aus Baden gebracht hätten. Als Winzer und berufsständischer Vertreter in die Jahre gekommen, habe ich mich erinnert, dass ich noch Zeiten erlebt habe, als Badische Verantwortliche in die Pfalz gereist sind,um Badische Erfolge den Pfälzern zu vermitteln, Die Zeiten haben sich gedreht.
 Näheres
Blog von Reinhard

Einen sehr interessanten Unterlagenvergleich in Bezug auf Ertrag, Mostgewicht und Chlorose habe ich von der Rebenzüchtung Alzey/Oppenheim bekommen. Näheres unter Unterlag.Vergl. Vielen Dank dafür!

Seit der vorletzten GV des BWK ist viel Zeit vergangen. Die Turbulenzen beim BWK haben sich durch den Rücktritt des neugewählten Aufsichtsrates Ernst nicht gebessert. Die Situation hat sich auch durch eine vergleichsweise kleine Ernte 2010 und die Kündigung der WG`s Endingen und Bahlingen zusätzlich verschärft. Inzwischen suchen weitere WG`s Alternativen zum BWK. Die WG Amoltern ist nachgefolgt. Presseberichten zufolge suchen inzwischen auch die WG´s Eichstetten und Leiselheim nach Alternativen in Erfassung und Vermarktung.Begleitend zu all diesen Vorgängen haben diverse Presseartikel das Image des BWK auch nicht gerade verbessert. Ich kann auch nicht erkennen, dass mein Vortrag in der Herbstversammlung 2010 auch nur in einem einzigen Punkt zu Erkenntnissen und Änderungen im Konzept der Vorstände beigetragen haben. Und sei es auch nur zum Nachdenken. Gleiches vermute ich beim Aufsichtsrat. Selbst eine Diskussion ist dem Vortrag versagt geblieben. Das anschließende Vesper hat gewartet und war natürlich wichtiger. Ähnlich erging es mir bei einem mehrstündigem Gespräch mit den Herren Hahn und Dörr am 18. Juli 2011.
Eine ganze Liste von Anregungen von meiner Seite diskutiert. Ergebnis: NICHTS. Schade um die Zeit !
Ich fürchte, der Auszahlungspreis wird durch Zurückstellung von Neu- und Ersatzinvestitionen kurzfristig aufgepäppelt. Aber die Nachhaltigkeit durch tiefer greifende Maßnahmen wird so natürlich nicht erzielt werden. Der vom BWK anvisierte Hektarertrag für die nächsten 2 Jahre mit 8.000 €/ha ist für ein Überleben der Winzer absolut unzureichend oder nur mit hohen ha-Mengen-Erträgen zu übertreffen und genau dies wäre ein “Schuss” in den Ofen” und für die Wertigkeit eines “Burgunderlandes” absolut schädlich. Die Winzer wollen in ihrer ganz großen Mehrheit nicht revoltieren, sondern mit Vorstand und Aufsichtsrat des BWK nicht öffentlichkeitswirksam reden und diskutieren.
Dies geht nur in einer nicht allein vom Vorstand programmierten und getimten Klausurtagung. Ich würde hierzu einen externen Moderator einladen. Aber auch dazu wird sich allem Anschein nach der Vorstand nicht durchringen können und der Aufsichtsrat schon gar nicht, obwohl gerade dieser in dieser Situation die Triebfeder sein müsste. Na denn, also weiter so !? Aber wo, wie und wann wird das enden ??
Ich fürchte der BWK wird weiter an Mitgliedern und Fläche ausbluten. Der Rest, der bleibt, hat die Last zu tragen, welche eigentlich für das gesamte Baden gedacht war und mehr Gewinn für Baden als Last sein sollte.
Nordweil, im April 2011, ergänzt: Januar 2012
Reinhard Frank

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Letzte Änderung am: 04.01.2017